Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
(Ausbildungs-/Weiterbildungsplatz)
Nächster Einstellungstermin: 01.10.2026 (Bewerbungszeitraum vom 01.02.2026 bis einschl. 30.04.2026)
Aus-/ Weiterbildungsort: LWL-Archäologie Westfalen in Münster, Außenstelle Olpe
Aus-/ Weiterbildungsvergütung:
1. Ausbildungsjahr: 1.368,26 € brutto
2. Ausbildungsjahr: 1.418,20 € brutto
3. Ausbildungsjahr: 1.464,02 € brutto
Aus-/ Weiterbildungsdauer: 3 Jahre
Besonderheiten: Lehrgänge des Verbandes der Landesarchäologen
Wichtig für die Bewerbung:
Bewirb dich bitte mit Anschreiben (optional), Lebenslauf und der Kopie des letzten Schulzeugnisses. Der weitere Kontakt zu dir erfolgt per E-Mail.
Der LWL strebt eine diverse Personalaufstellung an. Bewerbungen von Frauen und geeigneten schwerbehinderten Menschen sind daher ausdrücklich erwünscht. Darüber hinaus begrüßen wir alle Bewerbungen von Menschen, unabhängig von ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, ihrem Alter, ihrer Religion und Weltanschauung oder ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität.
Der LWL fördert Frauen und stellt sie in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung entsprechend den Zielen des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt ein.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.